Gemeinschaftlicher Gemüseanbau in Gelting: Ein nachhaltiges Modell
In Gelting haben 60 Bürger ein gemeinsames Projekt gestartet, um auf 2 Hektar Gemüse nachhaltig anzubauen. Der Fokus liegt auf ökologischen Anbaupraktiken, Biodiversität …
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In Gelting haben 60 Bürger ein gemeinsames Projekt gestartet, um auf 2 Hektar Gemüse nachhaltig anzubauen. Der Fokus liegt auf ökologischen Anbaupraktiken, Biodiversität …
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Der Bio-Markt in Deutschland erreicht 2022 einen Umsatz von 15,1 Milliarden Euro. Importierte Bio-Lebensmittel machen 5,9 Milliarden Euro aus, was Fragen zur …
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Der Garten gewinnt an Bedeutung für Selbstversorgung und Gesundheit. Biodiversität fördert das Ökosystem und steigert Erträge. Ökologische Anbaumethoden wie …
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Entdecken Sie die Grundlagen des ökologischen Anbaus, von Düngung über Fruchtfolge bis zur Sortenwahl. Erfahren Sie, wie resilientere Pflanzen und alte Sorten zur …
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Der ökologische Landbau in Spanien hat mit über 2,5 Millionen Hektar einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt. Nachhaltige Anbaupraktiken und lokale Sorten fördern die …
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Immer mehr Menschen in Deutschland wenden sich der Selbstversorgung mit frischem Gemüse zu. In Gelting haben sich rund 60 Teilnehmer zusammengeschlossen, um auf einem …
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Die ökologische Landwirtschaft sieht sich wachsenden Herausforderungen gegenüber, insbesondere durch die steigende Nachfrage nach pflanzenbasierten Lebensmitteln und das …
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Autonome Landmaschinen verbessern die Effizienz und Ressourcenschonung im Ökolandbau. Durch den Einsatz von KI und Sensorik können Landwirte Erträge optimieren und den …
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Gemeinschaftsgärten gewinnen an Bedeutung und bieten eine nachhaltige Möglichkeit der Selbstversorgung. In diesen Projekten arbeiten Menschen zusammen, um biologisches …
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Der Ökolandbau wächst, steht jedoch vor Herausforderungen wie Preisdruck und steigenden Produktionskosten. 2022 erzielte der deutsche Biolandbau einen Umsatz von 15,5 …
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Die ökologische Landwirtschaft in der EU wächst kontinuierlich, mit 15 Millionen Hektar für den ökologischen Anbau im Jahr 2023. Besonders Deutschland zeigt ein starkes …
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Die Nachfrage nach biologischen Lebensmitteln steigt kontinuierlich. Der Umsatz im Bio-Sektor erreichte 2022 15,9 Milliarden Euro, während Naturkostfachhändler unter …
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Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sorgt in Ostdeutschland für Unruhe unter Bio-Landwirten. Steigende Kosten und neue Auflagen stellen viele Betriebe vor …
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Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln nimmt stetig zu, mit einem Umsatz von 15,3 Milliarden Euro in Deutschland. Der Artikel beleuchtet aktuelle Trends, Marktanteile und …
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Der ökologische Landbau etabliert sich als nachhaltige Alternative zur konventionellen Landwirtschaft. Der Artikel beleuchtet die Prinzipien, Sortenwahl und …
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Die Diskussion um den EU-Beitritt der Ukraine hat weitreichende Implikationen für die europäische Landwirtschaft, insbesondere den Ökolandbau. Die Anpassung an …
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Der Bio-Markt in Deutschland verzeichnete 2022 einen Umsatz von 15,7 Milliarden Euro, angetrieben von wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein und einer steigenden …
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Ein Selbstversorgergarten ist nicht nur erholsam, sondern reduziert auch den ökologischen Fußabdruck. In ländlichen Regionen wie dem Bielefelder Umland sind die …
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Der Bio-Lebensmittelmarkt in Deutschland wächst rasant. Im Jahr 2021 lagen die Umsätze bei 15,5 Milliarden Euro, mit Prognosen von über 20 Milliarden bis 2025. …
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Die europäische Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen durch Klimawandel und gesellschaftliche Forderungen. Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) …
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Der ökologische Landbau gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel und die Förderung der Biodiversität stehen im Fokus. …
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Die bio-veganen Anbaumethoden gewinnen an Bedeutung, um den Klimawandel und Ressourcenknappheit zu bekämpfen. Der Artikel beleuchtet die Grundlagen, Vorteile und …
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Die Reform der GAP zielt auf eine gerechtere Verteilung der Fördermittel ab und könnte den ökologischen Landbau stärken. Trotz positiver Ansätze stehen Bio-Betriebe vor …
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Die Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln beeinflusst den Ökolandbau erheblich. Biobauern können durch den Anbau von Hülsenfrüchten wie Kichererbsen ihre Erträge …
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Der Bio-Markt in Deutschland verzeichnete 2022 einen Umsatz von über 15 Milliarden Euro, mit einem Wachstum von 6% im Vergleich zum Vorjahr. Über 37.000 …
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Die ökologische Landwirtschaft sieht sich durch politische Entscheidungen und den globalen Markt großen Herausforderungen gegenüber. Direktzahlungen der EU sollen …
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Die ökologische Landwirtschaft erlebt einen Aufschwung mit 10% jährlich. Der Bio-Markt in Deutschland erreichte 2022 einen Umsatz von 15,2 Milliarden Euro. …
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Die Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zielen auf eine nachhaltigere Landwirtschaft ab, die den Ökolandbau bis 2030 auf 25 % der Fläche ausweiten soll. Mit …
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Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wächst stetig, doch der Markt steht vor Herausforderungen wie Preisdruck und komplexen Zertifizierungsanforderungen. 2022 erzielte …
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Der ökologische Landbau in Deutschland wächst, während die Zahl der Bio-Landwirte sinkt. Wirtschaftliche Herausforderungen und demografische Veränderungen stehen im …
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Die Diskussion über das nachlassende Interesse an Bio-Produkten nimmt zu. Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass der Bio-Sektor in Deutschland 10,3 % des …
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Die europäische Agrarpolitik steht vor einer Wende. Mit der GAP sollen ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in den Fokus rücken. Bis 2030 sollen Öko-Flächen auf …
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Im Rahmen des globalen Klimawandels gewinnt ökologischer Anbau an Bedeutung. Schleswig-Holstein fördert nachhaltige Anbaumethoden, um Umwelt und Wirtschaftlichkeit zu …
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Die neuen EU-Regeln zur Gentechnik könnten weitreichende Folgen für die ökologische Landwirtschaft haben. Während einige diese als Lösung für globale Herausforderungen …
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Die Nachfrage nach Bio-Babynahrung wächst stetig, getrieben von gesundheitsbewussten Eltern und einem wachsenden Umweltbewusstsein. Bis 2030 könnte der Markt ein Volumen …
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Der potenzielle EU-Beitritt der Ukraine könnte weitreichende Folgen für die heimische Agrarwirtschaft haben. Die Anpassung an EU-Normen könnte die ökologische …
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Die Landwirtschaft modernisiert sich durch innovative Agrartechniken, die ökologische Ziele unterstützen. Mit 72 Millionen Euro an Fördermitteln in Deutschland können …
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Die anstehende GAP-Reform der EU wirft Fragen zur Verteilung von Fördergeldern auf. Während konventionelle Betriebe profitieren, sehen sich ökologische Anbaubetriebe …
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Betriebsleiterhaus, Altenteil, Büro, Sozialraum: Auf vielen Ökobetrieben hängt die Wärmeversorgung noch an Öl. Eine Wärmepumpe ist möglich, aber sie stellt Fragen, die …
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Wärmerückgewinnung an der Milchkühlung deckt einen erheblichen Teil des Warmwasserbedarfs — vorausgesetzt, Speicher, Vorkühlung und Reinigungstemperaturen passen …
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Bei heutigen Einspeisevergütungen liegt der Wert einer selbst verbrauchten Kilowattstunde deutlich über dem der eingespeisten. Auf landwirtschaftlichen Betrieben gibt es …
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Ein frostfreies Gewächshaus ist kein Wintergarten. Wer die Zieltemperatur niedrig ansetzt, die Hülle verbessert und den Bedarf richtig einschätzt, kommt mit erstaunlich …
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Auf Ökobetrieben ist Energie ein wachsender Kostenblock, aber selten ein systematisch bearbeiteter. Wer die Maßnahmen nach Kapitalrückfluss ordnet statt nach …
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Die Kartoffel ist die anspruchsvollste Ackerkultur im Ökobetrieb. Ohne wirksames Fungizid entscheidet der Zeitplan über den Ertrag.
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Gemüse bringt hohe Deckungsbeiträge und verzeiht wenig. Wer Sätze, Fruchtfolge und Arbeitszeit nicht vorher durchrechnet, verliert Ware im Juli.
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Die Untersaat wächst unter der Hauptkultur hoch und übernimmt die Fläche, sobald der Mähdrescher weg ist. Der Termin entscheidet, ob das gelingt oder Konkurrenz entsteht.
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Eine Zwischenfrucht kostet Saatgut, Diesel und ein Zeitfenster. Was sie zurückgibt, hängt an der Aussaatzeit, der Mischung und dem Umgang mit dem Bestand im Winter.
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Die Bundesregierung will 30 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologisch bewirtschaftet sehen. Der Abstand zur heutigen Lage sagt viel darüber, wo die Bremsen …
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Wenige Prozent der landwirtschaftlichen Fläche verursachen einen erheblichen Teil der Emissionen des Sektors. Paludikultur soll Nutzung und Vernässung verbinden.
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Wasserversorger zahlen für Grundwasserschutz — über Ausgleichszahlungen, Beratung und Flächenkäufe. Für Ökobetriebe in Einzugsgebieten ist das ein zweiter Erlöskanal.
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Die Bio-Kontrolle liegt in Deutschland bei zugelassenen privaten Kontrollstellen. Wer die prüft, wie oft kontrolliert wird und was bei Verstößen passiert — ein Blick auf …
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Module über Ackerflächen oder Dauerkulturen können Strom liefern und gleichzeitig Verdunstung senken. Ob sich das rechnet, hängt an der Kultur, dem Netzanschluss und den …
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Der größte Teil der Bio-Ware geht heute über den Lebensmitteleinzelhandel, ein wachsender Teil über Discounter. Für Betriebe verändert das Mengen, Preise und Verträge.
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Im Ökobetrieb ist Wirtschaftsdünger die wichtigste Nährstoffquelle. Wer ihn falsch lagert, verliert einen großen Teil, bevor er auf die Fläche kommt.
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Die Umstellung beginnt nicht mit der ersten Bio-Ernte, sondern mit einer Zeitspanne, in der beide Welten aufeinandertreffen: Es gelten bereits die strengen Regeln, aber …
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Moderne Analytik findet Nanogramm. Für Bio-Betriebe entscheidet deshalb nicht der Befund allein, sondern die Frage, wie er zustande kam und was dokumentiert ist.
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Im Ökobetrieb ist Grünland Futtergrundlage und Nährstofflieferant. Gepflegt wird es über Nutzungstermine, Nachsaat und die Vermeidung von Lücken.
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Ökologische Tierhaltung ist an Fläche gebunden: Das Futter soll vom Betrieb kommen, der Dünger zurück auf die Fläche gehen. Daraus folgen Bestandsgrößen, nicht umgekehrt.
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Kleegras ist die Stickstoffquelle des ökologischen Betriebs, sein Beikrautmanagement und sein Humusaufbau in einem. Betriebe, die es aus der Fruchtfolge nehmen, merken …
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Tomaten, Bohnen und Salat sind ein guter Anfang, Kürbis und Möhre nicht. Wer eigenes Saatgut zieht, muss wissen, wie die Kultur bestäubt wird.
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Baumreihen im Acker senken Verdunstung, bremsen Erosion und liefern eine zweite Nutzung. Förderrechtlich sind sie inzwischen möglich, planerisch bleiben sie ein …
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Ökobetriebe müssen ökologisch erzeugtes Saatgut verwenden — wenn es die Sorte gibt. Die Ausnahmen sind Alltag, und die Züchtung hinkt hinter dem Bedarf her.
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Reduzierte Bodenbearbeitung schont Struktur und Bodenleben. Im Ökolandbau ist sie schwieriger als im konventionellen, weil kein Herbizid die Lücke füllt.
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Am Marktstand bekommt der Betrieb den Endverbraucherpreis und trägt Wetter, Zeit und Sortimentsrisiko selbst. Ob es sich rechnet, hängt an der Stunde, nicht am Kilo.
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Seit Anfang 2022 gilt ein neuer Rechtsrahmen für den ökologischen Landbau in der EU. Er ersetzt die Verordnung von 2007 und verschiebt an mehreren Stellen die Gewichte — …
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Nach zwölf Monaten Umstellung darf pflanzliche Ware als Umstellungserzeugnis gekennzeichnet werden. Der Markt dafür ist schmal — im eigenen Stall ist sie oft am meisten …
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Werden Pflanzen aus neuen Züchtungstechniken künftig ohne Kennzeichnung in Verkehr gebracht, verliert der Ökosektor sein wichtigstes Instrument: den Nachweis, dass keine …
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Ein Hochbeet ist ein Komposthaufen mit Rahmen. Es liefert im ersten Jahr sehr viel Nährstoff, sinkt ab und braucht Wasser. Wer das einplant, hat wenig Arbeit.
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Humusaufbau gilt als Kernversprechen des ökologischen Landbaus — für die Erträge wie fürs Klima. Beides stimmt, aber mit Einschränkungen, die in der Debatte meist …
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Weidehaltung ist im Ökobetrieb Pflicht und Chance. Ertrag und Futterqualität hängen an Zaunführung, Wasserversorgung und der Länge der Ruhezeit.
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Wer Bio-Getreide unter Vertrag anbaut, kennt seinen Preis vor der Aussaat. Der Preis dafür sind Qualitätsklauseln, Liefertermine und wenig Raum für Improvisation.
5 Min. Lesezeit
Wer übernimmt, entscheidet über Jahrzehnte. Umstellung parallel zur Übergabe kann Rückenwind bringen — oder zwei ungeklärte Baustellen gleichzeitig.
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Unter Glas oder Folie beginnt die Saison früher und endet später. Der Preis sind tägliches Lüften, mehr Wasser und ein Boden, der ohne Regen auskommen muss.
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Auf einer Bio-Packung finden sich oft drei Zeichen nebeneinander: das EU-Logo, ein Verbandssiegel und das sechseckige deutsche Bio-Siegel. Sie stehen nicht für dasselbe. …
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Bio-Milch braucht eigene Logistik: getrennte Erfassung, ausreichende Mengen in der Region und eine Molkerei, die Bio-Linien fährt. Daran entscheidet sich die Umstellung …
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Banken bewerten Ökobetriebe oft mit konventionellen Vergleichszahlen. Ein belastbarer Liquiditätsplan über fünf Jahre ist deshalb das wichtigste Dokument im Gespräch.
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Trockenperioden treffen Ökobetriebe besonders, weil Nährstoffe nur bei Bodenfeuchte verfügbar werden. Bewässerung hilft — aber Wasserrecht und Kosten setzen enge Grenzen.
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Hofladen, Marktstand, Abokiste: Die Direktvermarktung verspricht, die Handelsspanne im Betrieb zu behalten. Sie verlagert damit aber auch Vertrieb, Logistik und …
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Studien zeigen auf Ökoflächen im Schnitt deutlich mehr Arten. Gleichzeitig braucht die gleiche Erntemenge mehr Fläche. Beides gehört in die Bilanz.
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In der Gemeinschaftsverpflegung liegt das größte unerschlossene Mengenpotenzial für Bio-Ware. Es hängt an Küchenstrukturen, Zertifizierung und der Kalkulation pro Essen.
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Wer eine Sorte in Verkehr bringen will, braucht eine Zulassung. Die Kriterien passen zu Hybriden und schlecht zu vielfältigem, anpassungsfähigem Material.
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In der Solawi finanziert eine Gruppe den Betrieb und teilt die Ernte. Der Betrieb ist vom Markt entkoppelt — und dafür in der Verantwortung gegenüber Menschen, nicht …
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Der Preisabstand zwischen Bio und konventionell wird gern auf höhere Erzeugungskosten geschoben. Das ist ein Teil der Antwort. Der größere Teil liegt in Mengen, …
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Nicht-EU-Landwirtschaft im Bio-Regal ist die Regel, nicht die Ausnahme. Das System dahinter beruht auf zugelassenen Kontrollstellen, elektronischen Zertifikaten und …
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Nach nassen Wochen ist der Salat über Nacht weg. Gegen Nacktschnecken gibt es wirksame Mittel im Ökogarten, aber nur wenige davon wirken sofort.
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Bio ist eine Aussage über die Erzeugung — aber nicht nur. Auch für die Verarbeitung gelten eigene Regeln, und sie sind an einer Stelle besonders spürbar: bei dem, was …
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Der Erzeugercode auf jedem Ei beginnt mit einer Ziffer für die Haltungsform. Die Null steht für Bio — und für eine Reihe konkreter Vorgaben.
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Ökobetriebe arbeiten mit einer kurzen Liste zulässiger Wirkstoffe. Dass für viele Kulturen trotzdem kein Mittel verfügbar ist, liegt am nationalen Zulassungsverfahren.
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Ohne chemischen Pflanzenschutz verschiebt sich die Beikrautregulierung von der Wirkstoffwahl zur Terminplanung. Wer das Fadenkeimstadium verpasst, holt den Rückstand in …
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Der Anbau von Körnerleguminosen wächst — getrieben von der Nachfrage nach pflanzlichem Eiweiß und von Betrieben, die Stickstoff selbst erzeugen müssen.
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Autonome Hackroboter arbeiten langsam, dafür rund um die Uhr. In Reihenkulturen mit hohem Handjäteanteil ist das eine echte Rechnung — überall sonst nicht.
5 Min. Lesezeit
Kaum ein Bereich der Agrarpolitik ist so unübersichtlich wie die Förderung. Für Ökobetriebe kommen mehrere Ebenen zusammen, die sich teils ergänzen und teils …
7 Min. Lesezeit
Bio-Weizen erreicht selten die Proteinwerte konventioneller Ware. Für gutes Brot ist das lösbar, aber nicht mit dem gleichen Rezept und nicht in zwei Stunden.
5 Min. Lesezeit
Eine Biogasanlage macht aus Kleegras und Zwischenfrüchten Strom, Wärme und Gärrest. Das ist im Ökolandbau vor allem eine Nährstofffrage, nicht eine Energiefrage.
6 Min. Lesezeit
Sauerkraut, eingelegte Bohnen, Kimchi: Fermentation braucht kein Einkochen und keinen Gefrierschrank. Nur die richtige Salzmenge und Geduld.
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Im Garten wiederholt sich derselbe Fehler wie auf dem Acker, nur schneller: Tomaten immer an dieselbe Stelle, Kohl immer ins gleiche Beet. Ein Fruchtwechsel nach …
5 Min. Lesezeit
Wer Bio-Getreide bis zum Frühjahr hält, verdient am Preis. Vorausgesetzt, Feuchte, Temperatur und Hygiene stimmen — im Ökolager gibt es keine chemische Rückversicherung.
6 Min. Lesezeit
Kupfer ist das unbequemste Betriebsmittel des Ökolandbaus. Es wirkt gegen Krankheiten, gegen die sonst kaum etwas hilft, reichert sich aber im Boden an und schädigt …
6 Min. Lesezeit
Die Diskussion über Lebensmittelverschwendung beginnt meist im Haushalt. Der größte einzelne Hebel liegt aber zwischen Feld und Sortieranlage.
5 Min. Lesezeit
Der häufigste Fehler am Obstbaum ist nicht zu wenig Schnitt, sondern zu viel auf einmal. Wer versteht, wie der Baum auf Eingriffe reagiert, kommt mit wenigen Schnitten …
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Rosmarin, Thymian und Salbei stammen aus kargen Lagen. Wer sie düngt und gießt wie Gemüse, bekommt weiche Triebe und wenig Aroma.
5 Min. Lesezeit
Guter Kompost riecht nach Waldboden, schlechter nach Fäulnis. Der Unterschied liegt an drei Stellschrauben, die alle in den ersten Wochen gestellt werden: Mischung, Luft …
5 Min. Lesezeit
Wer Blattläuse ohne Mittel loswerden will, braucht Tiere, die sie fressen. Die brauchen Nahrung im ganzen Jahr, Verstecke und Ruhe — nicht in erster Linie ein …
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Beerenobst liefert im zweiten Jahr Erträge und verzeiht Fehler jahrelang nicht. Entscheidend sind Pflanzzeit, Bodenansprüche und der jeweils richtige Schnitt.
6 Min. Lesezeit
Die Frage wird oft als Entweder-oder gestellt: lieber regional oder lieber Bio? Die Ökobilanzforschung gibt darauf eine unbequeme Antwort — beide Kriterien greifen zu …
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